Malte Lackmann, Foto: privat

Malte Lackmann, Foto: privat

KMM: Master-Präsenzstudium, 24. Jahrgang

Aktuell: Selbständiger Künstlermanager für den Klavierkabarettisten Bodo Wartke, die Schauspielerin Sabine Kaack, den Pianisten und Entertainer Joja Wendt sowie für die dänische Instrumental-Jazz-Pop-Band Girls in Airports aus Kopenhagen

Studium

B. A. International Management, Hochschule Osnabrück und Institute of Foreign Trade Shanghai, China

M.A. Kultur- und Medienmanagement, Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Bisherige Tätigkeiten

  • Projektmanager beim Reimkultur Musikverlag
  • Produktmanager für Veranstaltungen beim Zeitverlag
  • Betreuung der Sonderseiten Stiftungen bei der Wochenzeitung DIE ZEIT
  • Regelmäßige Auftritte im In – und Ausland als Sänger der High Energy Acoustic Show JAILROCK
  • Gesellschafter der Live-Artist GbR – Künstlermanagement
  • Staatlich anerkannter Fremdsprachenkorrespondent für Englisch, Französisch und Spanisch

Berufliche Interessen

  • Künstlerentwicklung und -management
  • Audience Development in diversen Genres der Musik und im Unterhaltungsbereich (Rock, Pop, Jazz, Weltmusik, Klassik, Kabarett, Comedy)
  • Verlagswesen (Musik und Journalismus, Print- und Online)
  • Die Herausforderungen der Digitalisierung für Kulturgüter wie Zeitungen & Zeitschriften oder das Buch – was bedeutet der digitale Wandel für den Journalismus, für Autoren und Schriftsteller?
  • Veranstaltungsmanagement – Entwicklung und Umsetzung klassischer sowie innovativer Veranstaltungsformate im kulturellen und wirtschaftlichen Bereich
  • Vereinbarung von Kunst und Wirtschaftlichkeit – wie gestaltet man Kunst und Kultur wirtschaftlich ohne dabei die Kunst und die Kreativität einzuschränken?
  • Wie bricht man eingefahrene Strukturen auf?

Malte über sein Studium am Institut KMM

„Die Teamarbeit im Rahmen der Praxis-Projekte förderte spürbar meine Motivation und ließ mich über mehrere Tellerränder hinausschauen. Das Netzwerk erweiterte sich automatisch durch die Kommilitonen, Dozenten und Professoren und eröffnete viele weitere Möglichkeiten und Perspektiven. Die Möglichkeit zur Vertiefung der eigenen Spezialgebiete und der Entdeckung neuer möglicher Tätigkeitsfelder bot einem ein breites Spektrum aus Wissen und Praxis. Immer wieder greife ich auf das Wissen und das Netzwerk zurück.“