Merle Plachta, Foto: privat

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KMM: Präsenzstudium Master, 23. Jahrgang

Von Kulturinstitution und Botschaft über Redaktion und Verlagshaus bis hin zum Kunstmarkt habe ich in verschiedenen creative industries weltweit gearbeitet. Meine Leidenschaft gilt deswegen besonders den interkulturellen Fragen unserer Gesellschaft. Ich liebe es, große Ideen in einem internationalen Team in die Tat umzusetzen. Im Leben inspiriert mich, Kunst im öffentlichen Raum zu entdecken, eine neue Sprache zu lernen und meine Umwelt mit meiner Kamera (neu) zu entdecken.
www.merleplachta.com

Arbeit und Projekte

  • Projekt-Koordinatorin, India Week 2013, Internationale Zusammenarbeit, Senatskanzlei Hamburg
  • Praktikantin, Kultur- und Wirtschaftsabteilung, Deutsche Botschaft Manila, Philippinen
  • Projektassistenz, Affordable Art Fair, Hamburg, Deutschland
  • Assistenz, Internationaler Kulturaustausch, Kulturbehörde Hamburg, Deutschland
  • Praktikantin, Kulturprogramme, Goethe-Institut Neu Delhi, Indien
  • Praktikantin, Online Marketing, Random House Inc., New York, USA
  • Praktikantin, Green Lifestyle Magazine, Luna Media Publishing, Sydney, Australia

Merle über ihr Studium am Institut KMM:

“Auch heute umspielt den Begriff „Kultur“ oft die Aura von Privilegiertheit und Exklusivität. Theater, Ausstellungen, Opern, Ballett – Kunst und Kultur sind nicht jedem Betrachter immer gleich zugänglich. Das KMM-Studium hat mir vor allem eines gegeben: ein ausgeprägtes Bewusstsein für kulturelle Teilhabe in einer sich wandelnden Gesellschaft. Und die Kenntnis über neue Trends, Strömungen und Innovationen im Kulturbereich. Das Beste für mich: All die professionellen Management- und Kommunikationstools, die uns hier vermittelt werden. Die konnte ich gut bei meiner externen Station erproben: In meinem Praktikumssemester habe in der Kulturabteilung der Deutschen Botschaft Manila auf den Philippinen gearbeitet. Das KMM-Studium hat mir für diese Arbeit genau die richtige Mischung aus Unterstützung und Freiheit gegeben, die für den Schritt ins Ausland nötig waren!”