KMM: Fernstudium, Master of Arts

Bisherige Tätigkeiten

  • einjähriger Aufenthalt in Buenos Aires, intensives Tango- und Yoga-Studium
  • Studium Tanz- und Theaterwissenschaft an der Universität Bern
  • Erasmus-Jahr an der Universität Wien
  • Neben Studium verschiedene Praktika und Assistenzen am Theater Freiburg und dem Festspielhaus St. Pölten
  • Bachelor of Arts in Tanz- und Theaterwissenschaft, Universität Bern, Abschlussarbeit: Die Rolle des Körpers als Ort der Wissensproduktion, -speicherung 
und -verarbeitung im choreographischen Prozess
  • Assistentin im Bereich Tanz- und Kulturvermittlung am Festspielhaus St. Pölten (2009/2010)
  • Ab September 2010 Leitung Theatervermittlung am Landstheater Niederösterreich, St. Pölten.
  • Vorstandsmitglied des Förderverein Kulturbezirk St. Pölten (2010-2012)
  • Office Management des Studiengangs Design und Produktmanagement an der Fachhochschule Salzburg (05/2012- 06/2014)
  • Masterstudium Kultur- und Medienmanagement im Fernstudium, KMM Hamburg, (04/2012 bis 01/2014)
  • Veranstaltungsmanagement im Odeïon Kulturforum Salzburg

Veröffentlichung der Masterarbeit (08/2014):

Seymer, Simone (2014): Vom Qualitätsmanagement-System zur Qualitätskultur – QM am Beispiel des “Qualitätssystem Musikschule”. In: Look, Friedricht/ Scheytt, Oliver (Hrsg.):Kulturmanagement & Kulturpolitik, Ergänzung Nr. 41, D 3.12., Dr. Josef Raabe Verlags GmbH, Berlin.

Simone Seymer über KMM:

“Das Studium am KMM war für mich die ideale Ergänzung zu meinem Berufsleben: Tagsüber die Beschäftigung mit der Optimierung von Abläufen, der Organisation von Informationen und der Gestaltung möglichst lückenloser Kommunikation – und abends oder wochenends konnte ich mich Inhalten widmen und meine Arbeitsweise bzw. die meiner KollegInnen und Vorgesetzten reflektieren. Das Studium verhalf mit zu einem größeren Selbstbewusstsein, vor allem im Beruf, und brachte und bringt mich mit zahlreichen spannenden Menschen zusammen. Und plötzlich sind der Phantasie im Hinblick auf die berufliche Zukunft keine Grenzen mehr gesetzt…”