Am KMM, Foto: Thorsten KollmerDie KMM-Studiengänge bereiten die Studierenden sowohl auf Tätigkeiten als Führungskräfte als auch auf vielfältige andere Tätigkeiten im Managementbereich von Kultur- und Medieneinrichtungen vor.

Sie fördern neben fachlichen und methodischen Kenntnissen das Interesse an der aktiven Mitgestaltung von Prozessen sowie die Erweiterung von sozialen Kompetenzen.

Ziel der Ausbildung ist es, professionelle und kreative Führungskräfte auszubilden und für alle Bereiche des Kultur- und Medienmanagements zu qualifizieren. Hierzu zählen Museen, Galerien, Theater, Festivals, Orchester, Bibliotheken, Verlage, Musikschulen, Musikhochschulen, Film- und Fernsehproduktionen, Rundfunkanstalten, Tonträgerhersteller sowie Stiftungen, Vereine, Verbände und Behörden sowie erwerbswirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen.

ACQUIN-LogoAlle Master- und Bachelor-Studiengänge wurden von ACQUIN ohne Auflagen akkreditiert.

Das Studienangebot des Instituts KMM der Hochschule für Musik und Theater umfasst:

Dem Institut KMM Hamburg ist es ein großes Anliegen, die wissenschaftlichen Lehrinhalte aus den Bereichen Recht, Wirtschaft, Kommunikation und Organisation, Politik und Gesellschaft, Kunst, Kultur und Medien durch seine Lehrenden praxisnah zu vermitteln. Sie sind Funktionsträger aus Kultur und Medien und repräsentieren einen intensiven Transfer zwischen Theorie und Praxis. Ihr Wissen aus der täglichen Kultur- und Medienarbeit gewährleistet nicht nur Praxisbezug, sondern auch die Aktualität des Lehrangebotes.

Das inhaltliche Angebot erstreckt sich in allen Studiengängen von Finanzierung und Marketing über die Darstellung rechtlicher Aspekte sowie politischer und gesellschaftlicher Zusammenhänge bis zur Analyse und Gestaltung von Kommunikationsprozessen. Ein intensiver Transfer zwischen Theorie und Praxis bestimmt somit die Studieninhalte in allen Studienrichtungen des Instituts KMM Hamburg.

Neben Pflichtpraktika in unserem Bachelor- und dem konsekutiven Master-Studiengang sind zudem Praxisprojekte zu bearbeiten, die diese Bezeichnung auch wirklich verdienen: Es sind Projekte in der Praxis und für die Praxis – und keine Schubladenentwürfe.

 

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