Das konsekutive Master-Studium richtet sich an Studieninteressierte, die einem Bachelor oder einem vergleichbaren Studienabschluss ein darauf aufbauendes Studium in Hamburg folgen lassen möchten. Die Kapazität des Instituts ist pro Jahrgang auf rund 20 Studienplätze begrenzt.

 Hier erhalten Sie die Modulbeschreibungen für das Master-Präsenzstudium ab dem Wintersemester 2011 (PDF).

  • 4 Semester inklusive Abschlussprüfung,
  • Studienstart jeweils zum Wintersemester möglich,
  • 2-stufiges Aufnahmeverfahren,
  • Veranstaltungen in erster Linie in Seminarform, in der Regel kompakt von mittwochs bis freitags
  • Workshops an ausgewählten Samstagen,
  • Anwesenheitspflicht in Hamburg,
  • Finanzierung über Studiengebühren (375 € pro Semester, können im eines vorangegangenen Bachelor-Studiums, das in Regelstudienzeit abgeschlossen wurde und als KMM-nah eingestuft werden kann, gestundet und nachgelagert entrichtet werden) und Semesterbeiträge (rund 265 € pro Semester, hiermit werden Posten wie Semesterticket, Studierendenwerk, ASTA, Verwaltungskostenbeitrag und Härtefond finanziert)
  • BAföG-förderungsfähig,
  • Studienabschluss “Kultur- und Medienmanager/in” (M.A.)

Bewerbungsverfahren

Es besteht ein zweistufiges Aufnahmeverfahren:

1. Stufe:

Unterlagen zur Person, zulassungserforderliche Dokumente sowie schriftlicher Motivationsbericht zur Studienmotivation und zur studiennachfolgenden Perspektive.

2. Stufe:

  • Schriftliche Klausur zu grundlegenden Fachfragen des Kultur- und Medienmanagements (30 Minuten),
  • gemeinschaftliche Diskussion in einer Bewerbergruppe (bis zu 6 Personen) über ein zu Prüfungsbeginn ausgegebenes Thema (60 Minuten),
  • schriftliche Reflexion des Gruppengesprächs (30 Minuten).

1. Stufe

Zur Bewerbung senden Sie uns bitte folgende Unterlagen (es gilt das Datum des Poststempels! Ausschlussfrist = Bewerbungen, die Sie zu einem späteren Zeitpunkt abschicken, werden dem darauffolgenden Semester zugeordnet):

  • Antragsformular (Download auf der linken Seite) mit aktuellem Passbild (bitte notieren Sie Ihren Namen auf dessen Rückseite!),
  • ausführlicher und den Studienanforderungen entsprechend aussagefähiger Lebenslauf,
  • Nachweise der darin genannten Schulabschlüsse und Tätigkeiten (Praktikumszeugnisse o.ä.),
  • handschriftlich unterzeichnete eidesstattliche Erklärung über die Richtigkeit der eingereichten Unterlagen,
  • ausführliche Angaben über Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse,
  • schriftliche Darlegung Ihrer Bewerbungsgründe („Motivationsbericht“) im Umfang von bis zu drei Seiten.

Insbesondere dem Motivationsbericht kommt eine hohe Bedeutung zu. Darin sind anschaulich und logisch strukturiert darzustellen:

  • Erwartungen an das Studium,
  • Erwartungen an die eigene berufliche Entwicklung sowie
  • Einschätzungen von gegenwärtigen sowie von zukünftigen Strukturen und Anforderungen im Kultur- und Medienmanagement.

Bewerberinnen und Bewerber aus nicht deutschsprachigen Ländern müssen gute Kenntnisse der deutschen Sprache nachweisen, z.B. die erfolgreich bestandene Mittelstufenprüfung des Goethe-Institutes.

2. Stufe

Bewerber, die die 1. Stufe des Bewerbungsverfahrens erfolgreich absolviert haben, erhalten eine Einladung zur 2. Stufe des Verfahrens. Die 2. Stufe des Bewerbungsverfahrens wird im August/September eines jeden Jahres am Institut KMM in Hamburg durchgeführt. Hinweise zur Vorbereitung entnehmen Sie bitte der Information auf der rechten Seite. 
Die Hochschule für Musik und Theater erhebt für die Teilnahme an der zweiten Stufe des Bewerbungs- und Zulassungsverfahrens, folglich für die Aufnahmeprüfung, ein Entgelt in Höhe von € 30,-. Dieses ist jeweils vorab – nach einer schriftlichen Aufforderung durch die Hochschule – auf das in dem Schreiben genannte Konto zu entrichten.

Tipps zur Vorbereitung

Zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung zum Präsenzstudium empfehlen wir Ihnen das Handbuch:

“Kulturmanagement & Kulturpolitik”, Hrsg.: Prof. Dr. Friedrich Loock / Prof. Dr. jur. Oliver Scheytt
, Raabe-Verlag, Berlin / Stuttgart 2006

und ein aufmerksames Studium der Tagespresse sowie einschlägiger Newsletter, Zeitungen und Magazinen (z.B. Newsletter und Zeitung des Kulturrates oder der Kulturpolitischen Gesellschaft).