Dilara Schroeder 2013, Foto: privat

Dilara Schroeder, Foto: privat

Nach dem Abitur studierte Dilara Schroeder Anglistik an der Uni Hamburg und entdeckte währenddessen ihre Leidenschaft für die Bühne. An der Schule für Schauspiel Hamburg absolvierte sie von 2005 bis 2008 eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Schauspielerin. Seitdem spielt sie viel Theater, unter anderem am Altonaer Theater, im Logensaal der Hamburger Kammerspiele und am Thalia Theater in Hamburg, aber auch auf Gastspielreisen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Sie arbeitet zudem vor der Kamera und als Synchronsprecherin. Im Sommer 2010 besuchte sie das renommierte „Neighborhood Playhouse School of the Theatre“ und beendete sehr erfolgreich das „Professional Actors TrainingC”.

Kurz darauf begann sie mit dem Studium Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Erste Erfahrungen im Bereich Kulturmanagement konnte sie bei verschiedenen Projekten, wie dem „STÜCKE SCHIESSEN“ im Logensaal der Hamburger Kammerspiele sammeln, in einer Doppelrolle als Projektleiterin und Künstlerin. Im Jahre 2012 vertrat sie darüber hinaus die künstlerische Leiterin des Logensaals für drei Monate. Ihr Praktikum im Rahmen des Studiengangs absolvierte sie von April bis Juni 2013 in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Thalia Theaters in Hamburg.

Das Hamburger Tourneetheater Greve engagierte sie für die Spielzeit 2014/15 für eine Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Rolle der Katerina Iwanowna im Stück „Die Brüder Karamasow“.

Aktuelle Informationen: www.dilara-schroeder.de

Dilara über ihr Studium am Institut KMM:

„Das Studium am Institut KMM half mir künstlerische Ideen mit dem entscheidenden Wissen und der nötigen Kompetenz umzusetzen und eröffnete eine Perspektive für ein Leben außerhalb des Rampenlichts. Ich bin nicht mehr nur ausführender Künstler auf der Bühne, sondern habe nun die Möglichkeit als Kulturmanager zu gestalten und zu organisieren. Das Institut KMM ermöglichte es auf sehr unkompliziertem Wege und mit großartiger Unterstützung neben dem Beruf zu studieren. Für diese Möglichkeit und die vielen wertvollen Begegnungen im Netzwerk KMM bin ich noch immer sehr dankbar.“