Eine neue Musikepoche?

Inwieweit führt die Begegnung zweier Kulturen zu einer “Neuen Musikepoche”?  Dieser Frage ging die zweite Veranstaltung der siebenteiligen Ringvorlesung „Offene Räume – offene Stadt“ mit dem Titel „Transkulturelle Innovation“ nach.

Christoph Lieben-Seutter, seit 2007 Intendant der Elbphilharmonie in Hamburg, lud den vielseitigen türkischen Pianisten und Komponisten Fazil Say in der Spielzeit 2009/10 als „Artist in Residence“ nach Hamburg ein, wo er eine Reihe von spektakulären Konzerten unter dem Titel “türkische Nächte” gegeben hat.

Im Rahmen der Veranstaltung am Donnerstag, den 27.10.2011 in der  Hochschule für Musik und Theater Hamburg (Budge- Palais 12, ehem. Bibliothek, Erdgeschoss) sprachen beide über die verschiedenen Musikformen in Europa und diskutierten, wie die Konzertform der Zukunft aussehen wird.

Foto: Sarah Bernhard

Foto: Sarah Bernhard

Prof. Dr. Reinhard Flender (Direktor des Instituts für kulturelle Innovationsforschung an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg) moderierte den Abend.

“Offene Räume – offene Stadt” – so lautet das Thema der Ringvorlesung  im Wintersemester 2011/12, die das Institut KMM gemeinsam mit den Institut für kulturelle Innovationsforschung und dem Studiengang „Kultur der Metropolen“ der Hafencity Universität veranstaltet.

Die Veranstaltung kann unter www.webcast.hfmt-hamburg.de abgerufen werden.

Die Durchführung einer gemeinsamen Ringveranstaltung hat für das Institut für Kultur- und Medienmanagement und das Institut für kulturelle Innovationsforschung (beide an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg) bereits seit 6 Jahren Tradition.

Mit dem Studiengang „Kultur der Metropolen“ der Hafencity Universität Hamburg konnte in diesem Jahr das Kooperationsfeld um einen spannenden Partner erweitert werden.

Gefördert von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.